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Landesausstellung 2011

Nach dem Ausstellungsende...

landesausstellung-2011-hohe-lilie Von den über 190.000 Besuchern der Landesausstellung haben etwas mehr als 60.000 die Gelegenheit wahrgenommen, den rezeptionsgeschichtlichen Teil (100 qm) in der Hohen Lilie (400qm) anzuschauen. Ist das ein Erfolg? Darf man diese Frage überhaupt stellen?
Noch stehen die Spiegel in unserem Spiegelkabinett. Wir werden uns Zeit nehmen und einen Blick hinein werfen.


Am letzten Ausstellungssonntag sind etwa 2200 Besucher irgendwie durch das Haus gegangen, das in seiner langen Geschichte schon manches erlebt hat. Wir haben einige Fotos gemacht, um dieses denkwürdige Ereignis festzuhalten, allerdings erst, als die Situation sich soweit beruhigt hatte, dass man im Gebäude überhaupt fotografieren konnte.

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Kommentare  

 
#1 2011-11-03 20:50
Hallo,
also ich war am Montag noch in der Ausstellung und muss sagen, dass ich Euren Teil mit am spannendsten fand, er war das i-Tüpfelchen sozusagen, ohne ihn wäre mir die ganze Ausstellung doch etwas zu leblos (zu viel über Stein, zu wenig über Menschen) gewesen.
Und noch was: die Hohe Lilie ist absolute Spitzenklasse, eine echte Entdeckung.
Weiter so!
Uta aus Stuttgart
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#2 2011-11-04 18:35
Die Ausstellung über den Naumburger Meister war schon OK, wenn man auch nicht gleich so ausflippen musste wie die ganzen Silberlocken, die sich wohl an ihre Kindheit erinnert fühlten. So ganz verstehe ich die Aufregung ja nicht, es muss wohl damit zusammenhängen, dass man froh ist, endlich mal wieder ein vollkommen belangloses Thema gefunden zu haben, das niemandem wichtig genug ist um sich darüber zu ärgern. Euro, Hartz, Assad, Co2, alles weit weg. Nur die demographischen Probleme waren nicht zu übersehen...
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